Wenn es draußen kalt ist, wirkt ein heißer Glühwein wahre Wunder.
Er wärmt von innen, entspannt, hebt die Stimmung und schmeckt lecker; wenn er gut gemacht ist
Wie macht man guten Glühwein?
Seit alters her wird in den Winzerfamilien in der kalten Jahreszeit Glühwein getrunken.
Natürlich wird ein guter Wein dafür benutzt zum Beispiel ein Riesling. Der Wein wird zusammen mit Zucker, Nelken und Zimtstange erhitzt. Man lässt ihn kurz ziehen und trinkt ihn dann frisch zubereitet – ein aromatischer Genuss.
Sie werden denken, wieso nur so wenige Gewürze?
Mehr Gewürze braucht es nicht, wenn man einen guten Wein für den Glühwein nimmt.
Denn der Wein an sich hat bereits tolle Aromen wie Zitrone, Aprikose, Apfel etc. Damit diese erhalten bleiben, sollte man nicht zu viele Gewürze verwenden, die dann die natürlichen Aromen des Weins überlagern. Zimt und Nelken reichen völlig aus, um einen weihnachtlichen Geschmack und eine weihnachtliche Stimmung zu erzeugen.
Unser Familienrezept:
1 Flasche Lieblingswein
Weißwein, Rotwein oder Rosé
25 g Zucker - vorzugsweise brauner Zucker
Die Zuckermenge kann man variieren. Wenn Sie es nicht
so süß mögen, nehmen Sie weniger Zucker und umgekehrt
10 Nelken
1 Zimtstange
Alle Zutaten zusammen erhitzen, kurz ziehen lassen und heiß servieren.
Achten Sie darauf, dass Sie den Glühwein nur erhitzen bis kurz vor den Siedepunkt - nicht zum Sieden bringen, damit sich der Alkohol nicht verflüchtigt. Alkohol verdampft bei 78° Celsius.
Hier besetellen: https://www.weingut-nies.de/glhwein





