Geschafft!

Der letzte Weinlesetag liegt hinter uns! Wir sind erleichtert und froh, dass wir in einem regnerischen Herbst wie diesem unsere Ernte gesund und trocken nachhause gebracht haben. Die Spätburgunder waren die letzten, die wir geholt haben und die wir nun zu filigranen, ausdrucksstarken Rotweinen ausbauen.

Pinot noir – wie aus dem Bilderbuch!
Herbstliche Farbenspiele im Weinberg
Der Weinberg erblüht

Um gutes Wetter, leckere Küche und filigrane Weine zu genießen, kamen im Laufe des Tages viele Besucher in unsere Straußwirtschaft, die mit uns die Freude über die gelunge Ernte teilten.

Spät abends sanken wir alle ins Bett und hatten nur noch einen Gedanken – Geschafft!

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Alte Reben, neuer Wein

Gestern konnten wir die Weinlese fortsetzen und brachten gesunde Riesling-Trauben mit stolzen 94 ° Oechsle nachhause. Wir freuen uns sehr, einen großartigen Wein daraus zu machen! Das Wetter blieb während des gestrigen Tages bedeckt aber trocken, was in diesem regnerischen Herbst ein großes Glück ist.

Unsere Reben in der Lorcher Krone lassen sich nicht mehr genau zurück datieren. Dass sie das Prädikat ‚alte Reben‘ mehr als verdient haben, sieht man aber auf den ersten Blick.

… und so manche alte Rebe scheint neun Leben zu haben, wie man hier sehen kann.

Pinot Noir mit Überraschung

Gestern konnten wir bei gutem Wetter die Weinlese fortsetzen. Die Tage zuvor waren von Regen geprägt und daher nicht für die Weinlese geeignet. Aber gestern konnten wir bei angenehmen Temperaturen und leichter Bewölkung die ersten Pinot Noir Trauben ernten. In der Toplage „Lorcher Krone“ freuten wir uns über üppig gewachsene, reife und gesunde Trauben.

Pinot Noir in der Lorcher Krone

Im Verlauf des Lesetages entdeckte ich in einer unserer Reben eine schöne Überraschung: Ein verlassenes Vogelnest. Offenbar profitieren vom öklogischen Weinbau nicht nur die Böden, Reben und Trauben. Es ensteht nach und nach ein Lebensraum, in dem alle ihren Platz finden. Sehr schön!

In unseren Bio-Weinbergen fühlen sich auch Vögel offensichtlich wohl

Am Abend konnten wir dann den Lohn für unsere Arbeit beobachten. Ein 2019er Spätburgunder, der bereits jetzt eine kräftige Farbe erkennen lässt und sich anschickt, ein guter Wein zu werden. Sehen Sie selbst!

Ein guter guter Anfang

Am vergangen Samstag startete die Weinlese. Um 9 Uhr fiel der Startschuss im Weinberg. Die Silvaner-Trauben waren wie gewohnt früher reif als unsere übrigen Lagen, die mit Riesling und Spätburgunder bepflanzt sind.

Sonniges Wetter, Steillage und herrliches Panorama.

Unser Arbeitstag dauerte von 8 Uhr bis 23 Uhr, sodass wir alle erschöpft in die Federn sanken. Um so schöner war der Moment am folgenden Morgen, als die Qualitätsmessung das Ergebnis brachte. 90° Oechsle – eine Lorchhäuser Seligmacher Silvaner Spätlese! Ein wirklich guter Anfang der Weinlese-Saison, wir sind gespannt, wie es weiter geht!

Reifekontrolle im Weinberg

Nun, da die Weinlese näher rückt, müssen wir den Reifeprozess der Trauben gut im Blick behalten. Heute waren die Roten dran. Während der Spätburgunder seine Färbung fast vollendet hat und schon gute Oechsle eingelagert hat, geht es frühreifen Sorten an den Kragen.

Der Spätburgunder gedeiht prächtig.

Den frühreifen Sorten, hier dem Dunkelfelder, setzen inzwischen Vögel und Insekten zu.

Oterhasensuppe für Osterhasen

Osterhasensuppe für Osterhasen

Am Abend bevor der Osterhase kommt, koche ich mit meinen Kindern eine Osterhasensuppe und stelle sie auf den Balkon, damit sich die Osterhasen stärken können, nachdem sie uns Ostereier und Ostergeschenke gebracht haben. Vorher sammeln wir Gras, Kräuter, Butterblumen etc. auf der Wiese. Dann dürfen die Kinder mitkochen und würzen nach Herzenslust. Das macht riesigen Spaß, besonders, wenn die Osterhasenfamilie am nächsten Morgen etwas von der Ostershasensuppe gegessen hat. Genaue Rezeptanleitung findet Ihr hier auf unserem YouTube Kanal:

https://www.youtube.com/watch?v=qlS9UMVblyA

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